13. Oktober 2019

Attentat von Halle

Jan Krieger von der Mobilen Beratung gegen Rechtsextremismus für Demokratie in Oldenburg im Interview mit der Nordwest Zeitung über die Anschläge in Halle:

„Es gebe zum Beispiel Chatgruppen, die wahrscheinlich auch Stephan B. genutzt habe, in denen rechts-terroristische Anschläge diskutiert und bewertet werden. Dadurch sei möglicherweise auch der Terroranschlag in Halle gefördert worden. Nährboden für Täter wie Stephan B. seien darüber hinaus die Propaganda rechter und rechtspopulistischer Parteien sowie der extrem rechten Szene – und das Aufgreifen und unreflektierte Wiedergeben dieser Propaganda durch einige Medien. Auch antisemitische Verschwörungstheorien, die über die rechte Szene hinaus verbreitet sind, haben den Täter vermutlich in seinem Handeln bestärkt.“

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