20. Dezember 2019

Rechtsextremismus in Schulbüchern: Perspektiven erweitern!

Bild: lautstark Magazin

Kathalena Essers von der Mobilen Beratung gegen Rechtsextremismus Münster zeigt basierend auf ihrer Masterarbeit in einem Beitrag im Magazin „lautstark“ der GEW NRW auf, wie Rechtsextremismus in Schülbüchern meist als „individualisiertes Randphänomen“ thematisiert wird und damit verschiedene Formen von Alltagsdiskriminierung sowie die Perspektiven von Betroffenen ausgeblendet werden. Dabei wird deutlich, dass für eine umfassende Auseinandersetzung mit dem Rechtsextremismus in Schulbüchern eine rassismuskritische Perspektive unbedingt notwendig ist.

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