16. April 2020

Ein Drittel weniger Mittel

Unsere Sprecherin des Bundesverbands Mobile Beratung,Grit Hanneforth, hat im Interview mit der GEW-Mitgliederzeitschrift „Erziehung und Wissenschaft“ über die Folgen der Umstrukturierung des Bundes­programms „Demokratie leben“, ein mögliches Fördergesetz sowie über Gefahren für Demokratieprojekte durch AfD­-Kommunalpolitiker*innen gesprochen.

„Wir haben ein Drittel weniger Mittel aus „Demokratie leben“ erhalten und sind nicht Teil des Kompetenznetzwerks Rechtsextremismus. Für uns ist das aufgrund unserer Expertise nicht ganz nachzuvollziehen: Unsere Strukturen reichen vom Bund über die Länder und mit der mobilen Beratung bis in die Kommunen. Wir sind eines der wenigen Bundesnetzwerke, die einen seismografischen Überblick über rechtsextreme Entwicklungen in den Regionen haben und diesen kompetent nutzen können. Dankenswerterweise hat die Staatsministerin für Migration, Flüchtlinge und Integration, Annette Widmann-Mauz, eine hohe Wertschätzung für unsere Arbeit und ihre Unterstützung gezeigt.“

Grit Hanneforth

Die aktuelle Ausgabe der Zeitschrift finden Sie hier als PDF-Version. Das Interview lässt sich auf Seite 38 f. nachlesen.

Aktuelles, BMB