23. April 2020

Gegen das Verstummen – Migrantische Perspektiven aus Sachsen auf das Leben mit Corona

Schutzverordnungen, Allgemeinverfügungen und Ausgangsbeschränkungen bestimmen den Alltag seit März 2020. Die Maßnahmen gegen das Corona-Virus betreffen alle – aber nicht alle gleich. Die Verordnung der sozialen Distanzierung verschärft gesellschaftliche Ungerechtigkeiten. Besonders hart trifft es diejenigen, die auch vor der Corona-Krise schon Benachteiligung, Diskriminierung und Gewalt erleben mussten. Das Kulturbüro Sachsen e.V. hat (post-)migrantische Menschen und Rassismus-Betroffene in Sachsen nach ihren Erfahrungen mit der C-Krise gefragt. Ihre Stimmen konnten in Chemnitz, Dresden und Leipzig eingefangen und in diesem Radio-Interview bei ColoRadio Dresden zu Gehör gebracht werden. Gegen das Verstummen engagierten sich Lisa Bendiek und Danilo Starosta von der Fachstelle Jugendhilfe im Kulturbüro Sachsen. Der Beitrag kann hier nachgehört werden.

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