8. Mai 2020

Kontroverse und Kanonisierung: Die umkämpfte Deutung des 8. Mai

Die Rosa-Luxemburg-Stiftung hat ein zweiteiliges Feature zur geschichtspolitischen Bedeutung des 8. Mai 1945, dem Tag der Befreiung von Krieg und Faschismus veröffentlicht. Darin kommt auch unser Kollege Michael Sturm von der Mobilen Beratung gegen Rechtsextremismus. Für Demokratie im RB Münster zu Wort:

„Das Thema Flucht und Vertreibung aus den sogenannten deutschen Ostgebieten war eine Erzählung, die in den Vertriebenenmilieus permanent kultiviert worden ist. Diese Erzählungen waren omnipräsent und im Grunde im Mainstream der Erinnerungspolitik der alten Bundesrepublik.“

Das Feature können Sie sich hier anhören.

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