24. Juli 2020

Workshop 8.9. in Dresden: Demokratische Rechte in der Krise

Termin: 8. September 2020 | 10:00 – 17:00 Uhr

Anmeldung per E-Mail bis zum 31.08.2020 an bildung[aet]kulturbuero-sachsen.de unter Angabe von Vor- und Nachname und Institution/ Organisation (wenn vorhanden).

Der Teilnahmebeitrag kann aufgrund finanzieller Förderung gestaffelt erfolgen:
50 € (Verdienende)
10 € (Nicht-/Geringverdienende)

Ort: Der Veranstaltungsort (Dresden) wird nach der Anmeldung übermittelt.

Veranstaltungsflyer (.PDF, 660 KB)

Die Verhinderung der Ausbreitung des Coronavirus hat auch in Deutschland dazu geführt, dass demokratische Grundrechte teilweise massiv eingeschränkt wurden – mit dem Ziel andere demokratische Grundrechte, wie etwa das Recht auf Gesundheit (Art. 24) oder das Recht auf Leben (Art. 2) zu schützen.
In unserem Workshop möchten wir uns mit der Frage auseinandersetzen, wie Demokratie auch in Zeiten von Krisen geschützt werden kann, wenn gleichzeitig die Zeit für eine Aushandlung und Diskurs stark begrenzt ist. Dieses demokratische Dilemma möchten wir mit Ihnen erleben und diskutieren anhand einer Übung aus dem erfahrungsbasierten Bildungsansatz des Programms „Mehr als eine Demokratie // Betzavta“ des ADAM Instituts Jerusalem.

Datenschutz:
Mit der Anmeldung überlassen Sie dem Kulturbüro Sachsen e.V. personenbezogenen Daten. Diese werden ausschließlich im Zusammenhang mit E-Mails und Einladungen zu Veranstaltungen gemäß der europäischen Datenschutzverordnung (EU-DSGVO) und dem Bundesdatenschutzgesetz (BDSG) erhoben, verarbeitet und in der internen Adressdatenbank gespeichert. Sie können der Nutzung Ihrer Daten ohne Angabe von Gründen jederzeit schriftlich unter info@kulturbuero-sachsen.de widersprechen.

Für die Veranstaltung gilt die Ausschlussklausel:
Ausgeschlossen von der Veranstaltung sind Personen, die neonazistischen Parteien oder Organisationen angehören, der neonazistischen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische, nationalistische, antisemitische oder sonstige menschenverachtenden Äußerungen in Erscheinung getreten sind. Die Veranstaltenden behalten sich vor, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und diesen Personen den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder sie von dieser zu verweisen.

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