4. August 2020

Auf der Feindesliste

Foto: imago/Müller-Stauffenberg

MBR Berlin-Projektleiterin Bianca Klose gibt in der taz eine ausführliche Einschätzung zu den sogenannten „Feindeslisten“ von Rechtsextremen.
Diese Datensammlungen stellen nur „die Spitze des Eisbergs“ dar und bleiben gefährlich, auch wenn sie veraltet erscheinen: „Die Menschen, die sich darauf befinden, waren ja auch von Anschlägen betroffen. Und wir wissen auch nicht, was die Nazis seitdem gemacht haben – die haben ja nicht aufgehört zu sammeln.“ Der Beitrag ist hier nachzulesen.

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