4. September 2020

Die „abstrakte Gefahr“ ist sehr real

„Ziel von Datensammlungen und Drohschreiben ist häufig, dass die Bedrohten ihr Engagement präventiv einschränken oder gar ganz aufgeben. Das hat verheerende Folgen für die demokratische Kultur. Eine (öffentliche) Auflistung von personenbezogenen Daten ist zudem keine leere Drohung, sondern muss durchaus ernst genommen werden.“ MBR-Projektleiterin Bianca Klose im Gespräch mit dem Projekt „Gegen Rechtsextremismus“ der Friedrich-Ebert-Stiftung über rechtsextreme Bedrohungen gegen Engagierte und Kommunalpolitiker_innen – und über Handlungsmöglichkeiten für Betroffene. Das Gespräch ist hier zu finden.

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