15. November 2020

Die NPD sitzt wieder im Parlament

„Es ist nicht auszuschließen, dass Informationen über die rechte Szene so in die Hände von Rechtsextremisten gelangen“, kommentiert Simon Brost von der MBR den NPD-Beitritt des ehemaligen AfD-Abgeordneten Kay Nerstheimer gegenüber dem neues deutschland. Die rechtsextreme Partei verfügt damit über einen Sitz im Abgeordnetenhaus und könnte davon auch finanziell profitieren: „Mit den Mitteln eines Abgeordneten könnten etwa rechtsextreme Mitarbeiter eingestellt werden“, so Brost. Hier nachzulesen.

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