20. Dezember 2020

Asylinitiativenkonferenz 2020

„Das heißt, die Heime waren geschlossen. Es gab keine Besucherlaubnisse für die Häuser und die Leute waren in den Heimen wie eingeschlossen. Und das haben wir gemerkt.“ (Augen auf e.V.) Gemeinsam mit dem Sächsischer Flüchtlingsrat e.V., dem Parititätischen Wohlfahrtsverband, Landesverband Sachsen und Weiterdenken – Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen haben unsere Kolleg*innen vom Kulturbüro Sachsen e.V. auch in diesem Jahr eine Asylinitiativen-Konferenz organisiert und durchgeführt. In diesem Rahmen entstanden vier Videos, in denen wichtige zivilgesellschaftliche Akteure im Feld zu Kernfragen der Konferenz zu Wort kommen. Im ersten Video wurde die Frage gestellt: Was macht Corona besonders (un-)sichtbar? Das zweite Video dreht sich um die Fragen, mit welchen Herausforderungen die Engagierten in ihrem Engagement konfrontiert sind und wie sie damit umgehen. Das dritte Video stellt die Frage, was sich ändern muss und welche Forderungen die Engagierten an die Politik haben. Das vierte Video behandelt die Frage, „Was war euer erster Gedanke, als ihr das Feuer in Moria gesehen habt?“

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