27. Mai 2021

MOBIT e.V. Interviewreihe: Bündnisse kommen zu Wort

In den letzten Jahren stand die Zivilgesellschaft in Thüringen vor zahlreichen Herausforderungen: rassistische Demonstrationen gegen Geflüchtete, RechtsRock, Immobilienkäufe der Neonazi-Szene oder extrem rechte Parteien im Parlament. Wie sind die vielen Engagierten damit umgegangen, welche neuen Gruppen und Bündnisse haben sich gebildet und welche Forderungen hat die demokratische Zivilgesellschaft eigentlich an die Politik? Unsere Kolleg*innen der Mobilen Beratung gegen Rechtsextremismus in Thüringen (MOBIT e.V.) haben in einer kurzen Interviewreihe verschiedene Akteur:innen der Zivilgesellschaft zu Wort kommen lassen.

Das erste Interview wurde mit dem Aktionsbündnis #NOSÜGIDA geführt, das sich gegen SÜGIDA (Südthüringen gegen die Islamisierung des Abendlandes) stellt. Das Interview finden Sie hier.

Im zweiten Interview kommt das Eichsfelder Bündnis gegen Rechts, das gegen Rechtsrock Konzerte kämpft, zu Wort. Hier geht es zum Interview.

Das dritte Interview befragt das Bündnis für Demokratie und Weltoffenheit Kloster Veßra. Hier geht es zum Interview.

Das vierte Interview widmet sich dem Bündnis AIS, das sich den „Familienfesten“ der AfD entgegenstellt. Das Interview finden Sie hier.

Das fünfte Interview wurde mit dem Erfurter Auf die Plätze-Bündnis über die Demonstrationen nach dem Dammbruch in Thüringen im Februar 2020 geführt. Das Interview finden Sie hier.

Im sechsten Interview wurde mit dem „Aktionsbündnis Zaunrüttlär“ über zivilgesellschaftliches Engagement in Zeiten von Corona und die Pandemieleugner:innen-Proteste in Arnstadt gesprochen. Dieses Interview finden Sie hier.

Das siebte Interview nimmt die Vernetzung der Thüringer Bündnisse, Initiativen und Netzwerke gegen Rechts in den Blick. Das Interview 7 finden Sie hier.

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