24. Oktober 2021

Sächsische Spezialitäten – eine Veranstaltungsreihe zur extremen Rechten

Banner Veranstaltungsreihe "Sächsiche Späzialitäten"

Termine: 04. Nov., 24. Nov., 01. Dez., 20. Jan., 03.Feb.

Veranstaltungsort: Salon des Restaurant „Rausch“, Bürgerstraße 36 in Dresden

Anmeldung: Unter Angabe Ihres Namens unter sachsen[aet]fes.de zur jeweiligen Veranstaltung.

Die Teilnahme an den Veranstaltungen ist kostenfrei.


Veranstaltungsflyer (.PDF, 765 kB)

Das Bundesland Sachsen ist seit über 20 Jahren eine Schwerpunktregion des organisierten Neonazismus in der Bundesrepublik. An zahlreichen extrem rechten Organisationen, Einzelpersonen und Ereignissen lassen sich Geschichten über das Bundesland erzählen, die teilweise bundesweit für Empörung sorgten. Seit dem Beginn des Niedergangs der NPD im Jahr 2013 sortierte sich die extreme Rechte in Sachsen neu. Es entstanden neue Strömungen, Zusammenhänge und Gruppen, die auf den ersten Blick ein unübersichtliches und vielfältiges Bild ergeben.
Die Vortragsreihe vermittelt einen Überblick über aktuelle Lage, Strukturen, Entwicklungen und Netzwerke der extremen Rechten in Sachsen. In mehreren Vorträgen werden unterschiedliche Akteur*innen, Organisationsformen und Inhalte präsentiert und in die Diskussion gebracht.

Eine gemeinsame Veranstaltungsreihe der Friedrich Ebert-Stiftung Sachsen in Kooperation mit dem Kulturbüro Sachsen e.V. Weitere Informationen zu den einzelnen Veranstaltungen finden Sie hier.

2G-Regel:
Die Veranstaltenden machen von ihrem Hausrecht Gebrauch und gewähren nur Personen einen Zutritt zu den Veranstaltungen die nachweislich geimpft oder genesen sind. Für alle Veranstaltungen gilt darüber hinaus die dann aktuelle Sächsische Corona-Schutzverordnung.

Für die Veranstaltung gilt die Antidiskriminierungsklausel:
Den Veranstaltenden ist ein respektvolles und diskriminierungsfreies Miteinander sehr wichtig. Störungen oder Beleidigungen führen zum Ausschluss aus der Veranstaltung. Die Veranstaltenden behalten sich vor, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen, die rechtsextremen Parteien oder Organisationen angehören, der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische, nationalistische, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind, den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder von dieser auszuschließen.

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Eine gemeinsame Veranstaltungsreihe des Kulturbüro
Sachsen e.V. und der Friedrich Ebert Stiftung Sachsen.
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