19. Dezember 2021

Razzia in Dresden: Beschuldigte mit AfD-Kontakten

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„Wir haben es hier mit zwei wichtigen Personen der Dresdner Neonaziszene zu tun. Und sie haben sich nicht erst seit Corona radikalisiert“, erklärt unser Kollege Michael Nattke vom Kulturbüro Sachsen e.V. Es brauche also nicht zwingend erst das Coronathema oder Telegram, um sich soweit zu radikalisieren, um bereit zu sein, Gewalt anzuwenden. Den Bericht der Leipziger Volkszeitung finden Sie hier.

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