12. März 2022

Keine Schlussstriche. Jugendarbeit nach dem NSU

Online-Vortrag am 26.04.2022

Online-Vortrag: Keine Schlussstriche. Jugendarbeit nach dem NSU, digital am 26.04.2022, 18-21 Uhr


Termin: 26. April 2022, 18:00-21:00 Uhr

Veranstaltungsort: online

Teilnahmebeitrag:
Dank finanzieller Förderung und Kooperation ist es uns möglich, diese Veranstaltung kostenfrei anzubieten.

Anmeldung bis zum 24.04.2021. unter: lisa.bendiek@kulturbuero-sachsen.de unter Angabe von Vor- und Nachname und gegebenenfalls Institution/Organisation.

Veranstaltungsflyer (.PDF 452 kB)

Die Mitglieder des NSU-Kerntrios haben sich u.a. in einem Thüringer Jugendclub kennengelernt. Welchen Beitrag leistete die Jugendarbeit in der Transformationsgesellschaft zur Entstehung, Stärkung und gesellschaftlichen Akzeptanz der Neonazi-Szene? Und vor allem: Welche Konsequenzen zieht die Jugendarbeit daraus nach der Selbstenttarnung des NSU? Der Vortrag gibt einen Einblick in die Prozesse von Selbstkritik und Aufarbeitung, die Antifaschist*innen, Sozialarbeiter*innen und Jugendliche in Sachsen begonnen haben. Außerdem bietet er Raum für Fragen und Diskussion.
Es referieren und moderieren Lisa Bendiek und Danilo Starosta, Mitarbeiter*innen der Fachstelle Jugendhilfe des Kulturbüro Sachsen.

Antidiskriminierungsregel
Den Veranstaltenden ist ein respektvolles und diskriminierungsfreies Miteinander sehr wichtig. Störungen oder Beleidigungen führen zum Ausschluss aus der Veranstaltung. Die Veranstaltenden behalten sich vor, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen, die rechtsextremen Parteien oder Organisationen angehören, der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische, nationalistische, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind, den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder von dieser auszuschließen.

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Anerkannter Bildungsträger der Bundeszentrale für politische Bildung (bpb)
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